„Der Gender-Wahnsinn der SPÖ nimmt immer absurdere Formen an. Vizekanzler Babler hat bei der Fußball-WM sogar unsere Nationalspieler zu Spielerinnen gemacht. Jetzt wird in der roten Landeshauptstadt selbst das ‚Grüß Gott‘ auf den Kopf gestellt. Das zeigt nur, wie weit weg diese SPÖ von den echten Sorgen der Menschen ist. Die Leute erwarten sich Lösungen für ihre Probleme und keine ideologischen Verrenkungen. Schluss mit diesem Gender-Blödsinn. Das ist nur mehr verrückt“, kommentiert FPÖ Niederösterreich Landesparteiobmann Udo Landbauer das umstrittene Kunstwerk „Grüss Göttin“, das Ende Oktober an der B20 in St. Pölten aufgestellt wurde. Bei der Enthüllung war auch SPÖ-Bürgermeister Matthias Stadler anwesend.
„Unsere Sprache und unsere christlich-abendländischen Traditionen sind kein Spielball für ideologische Experimente. Ein ganz normales ‚Grüß Gott‘ gehört seit Generationen zu unserer Heimat. Das muss niemand umschreiben, umdeuten oder künstlich verändern. Wer glaubt, damit die Welt verbessern zu können, hat offensichtlich den Bezug zur Lebensrealität unserer Landsleute verloren. Die SPÖ soll diesen Schwachsinn entfernen und die Menschen damit in Ruhe lassen“, so Landbauer.
„In Niederösterreich bleiben wir bei einem herzlichen ‚Grüß Gott‘! Daran wird auch die SPÖ-Selbsthilfegruppe nichts ändern“, stellt Landbauer abschließend klar.