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27. Jänner 2026

FPÖ-Landbauer: Massenzuwanderung sprengt unser Gesundheitssystem

Schluss mit Freibrief für Sozialmissbrauch – nur mehr Notversorgung für Asylmigranten

„Die illegale Massenzuwanderung sprengt unser Gesundheitssystem. 22 Millionen Behandlungen seit dem Ausrufen der grenzenlosen Willkommenspolitik im Jahr 2015 zeigen, dass es einen Freibrief für Sozialmissbrauch gibt. Wer Österreicher ist und einzahlt, kommt auf die Warteliste. Wer Asyl schreit, wird behandelt, inklusive Facelifting, Suchtgifttherapie und Fettabsaugung auf Steuerzahlerkosten. Das ist nicht mehr normal. Dieser Missstand muss sofort beendet werden“, sagt FPÖ-Landesparteiobmann und Niederösterreichs LH-Stellvertreter Udo Landbauer.

 

Im Durchschnitt gibt es rund 6.000 Spitalsbesuche pro Tag durch Syrer, Afghanen und andere illegale Migranten. „Das ist ein doppelter Schlag ins Gesicht für unsere Landsleute, die seit Monaten erleben, dass sie als niederösterreichische Patienten auf ihren Meldezettel reduziert und in Wiener Spitälern abgewiesen oder vor die Tür gesetzt werden, während die Versorgung für Asylwerber und illegale Migranten offenbar reibungslos funktioniert. Diese Schieflage ist unerträglich und politisch hausgemacht“, kritisiert Landbauer, der eine sofortige Schubumkehr fordert. „Es darf keine medizinischen Leistungen für Asylwerber und illegale Zuwanderer mehr geben, die über eine Not- und Akutversorgung hinaus gehen.“ 

 

„Wenn Niederösterreicher im eigenen Land zu Patienten dritter Klasse werden, ist endgültig eine rote Linie überschritten. Die Bundesregierung hat ihre Schutzpflicht gegenüber der eigenen Bevölkerung restlos aufgegeben und opfert die Österreicher für ihre falsche Asylpolitik. Unser Gesundheitssystem muss wieder jenen dienen, die es erhalten, finanzieren und brauchen, aber nicht jenen, die noch nie einen Cent ins System eingezahlt haben und es ausnutzen“, so Landbauer.

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